»Gemeinsam sind wir mehr als eine Bank.«

Wir sind die Sparda-Bank. Wir sind die Gemeinschaft aus 12 regionalen Banken und 3,5 Millionen Mitgliedern. Gemeinsam machen wir Bankgeschäfte fair und einfach, gemeinsam fördern wir Menschen in vielen Regionen.

»WIR investieren in Gemeinschaft.«

Die Bank, die ihren Mitgliedern gehört.

Die Sparda-Bank – eine Bank wie jede andere? Nicht ganz. Es gibt einen scheinbar kleinen, aber wesentlichen Unterschied: Wer bei der Sparda-Bank ist, ist mehr als Kunde – er ist Mitglied. Das heißt, ihm gehört ein Teil seiner Bank. Denn anders als die meisten anderen Banken ist die Sparda-Bank eine Genossenschaft: Eine Gemeinschaft von Mitgliedern, die Werte teilt und dem Einzelnen den Rücken stärkt. Nach dem Prinzip: Viele zusammen sind stärker als einer alleine.

Zusammenhalt schafft Vertrauen.

Sparda-Bank Mitglieder profitieren vom Rückhalt, den nur die Genossenschaft geben kann. Denn als Bank, die ihren Mitgliedern gehört, sind wir von den Renditeinteressen anonymer Aktionäre komplett unabhängig – sondern allein dem Vorteil unserer Mitglieder verpflichtet. Statt auf schnelle Gewinne für die Bank zu wetten, bieten wir nachhaltige Produkte, die sich für die Menschen vor Ort auszahlen. Denn: Unser einziger Auftrag ist und bleibt die Förderung unserer Mitglieder. So steht es in unserer Satzung. So sind wir schon seit über 100 Jahren erfolgreich.

»WIR investieren in Gemeinschaft.«

Bankgeschäfte fair und einfach machen.

Wir sind regional verankert, kennen die Menschen, für die wir uns engagieren und arbeiten für den Erfolg jedes einzelnen Mitglieds. Fairness, Transparenz, Leistungsstärke und Sympathie sind dabei die Werte, die Bank und Mitglieder verbinden: Wir bieten ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir beraten fair. Wir gestalten unsere Leistungen so einfach wie möglich. Wir bieten transparente Produkte. Nicht alles für jeden, sondern das Wesentliche zu leistungsstarken Konditionen. Und: Wir wollen ein ebenso sympathischer wie verlässlicher Partner sein. Für unsere Mitglieder – und im Rahmen von sozialen Projekten in vielen Regionen Deutschlands.

Die zufriedensten Kunden Deutschlands.

Der Gemeinschafts-Gedanke prägt die Sparda-Bank seit ihren Anfängen. Wir wurden als Genossenschaft gegründet. Wir setzen bis heute auf die gemeinsame Stärke vieler. Mit Erfolg: Laut „Kundenmonitor Deutschland“ haben wir seit Langem die zufriedensten Kunden in der Branche – und freuen uns jedes Jahr über viele neue, die auf Empfehlung zu uns kommen.

Tu was du kannst

Gut für alle: freiwilliges Engagement.

Tu was du kannst

Zusammen mit Schulen aus der Region bietet das Freiwilligen-Zentrum Augsburg Schülern der 7. Klassen die Chance, echtes Engagement zu zeigen: Im Rahmen des Projektes »Tu was du kannst« packen die 12- bis 14-Jährigen freiwillig in sozialen, kulturellen und ökologischen Einrichtungen mit an.

Die Jugendlichen helfen ein halbes Jahr lang etwa 2 Stunden wöchentlich oder blockweise in den Ferien z.B. im Seniorenheim, Kindergarten, Tierheim, Sportverein oder bei der Freiwilligen Feuerwehr mit. Dabei unterstützt werden sie von Lehrkräften, Mitarbeitern des Freiwilligen-Zentrums und ehrenamtlichen Mentoren. Und natürlich von der Sparda-Bank Augsburg, die »Tu was du kannst« schon seit 2010 tatkräftig fördert.

Gut für alle: freiwilliges Engagement.

Das »Service-Learning« Konzept

Das Besondere daran: Die Erfahrungen der Schüler fließen in den Schulunterricht ein. Dieses Konzept des »Service-Learning« verbindet den Einsatz für die Gesellschaft direkt mit fachlichem Lernen. So können Schüler früh Verantwortung übernehmen, sich selbst besser einschätzen und beruflich orientieren.

Zugleich übernehmen sie eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, denn Demokratie lebt von aktivem Bürgerengagement. Entsprechend wurde »Tu was du kannst« beim Caritas-Kongress 2013 in Berlin als Best Practice-Beispiel ausgezeichnet.

Aktuell arbeitet das Freiwilligen-Zentrum daran, das Konzept Service-Learning bekannter zu machen, Schulen dafür zu begeistern und es auch Schülern im berufsvorbereitenden Jahr an der Berufsschule zugänglich zu machen. Geplant sind außerdem Informations-Seminare an der Universität Augsburg, z.B. für Lehramtsstudenten.

Herzens­sache e.V.

Im Fokus: die Zukunft der Jugend.

Herzenssache e.V.

Die Kinder von heute bestimmen die Welt von morgen. Herzenssache e.V., die Kinderhilfsaktion von SWR, SR und den Sparda-Banken Baden-Württemberg und Südwest, möchte ihnen die beste Starthilfe mit auf den Weg geben und fördert daher innovative Projekte für Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg, im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Seit Vereinsgründung im Jahr 2000 hat Herzenssache rd. 700 Hilfsprojekte mit über 25 Millionen Euro unterstützt.

Derzeit werden unter anderem das Schuldnerfachberatungszentrum und der Arbeitsbereich Jugend und Schulden der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz unterstützt. Das Projekt »Ohne Geld geht gar nix ... Jugendliche in der Konsumgesellschaft« verbindet Forschung und Praxis zum Thema Jugendverschuldung.

Das Konzept wird ein Schuljahr lang an Schulen in Baden-Württemberg, im Saarland und in Rheinland-Pfalz angeboten und durchgeführt. Es richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren, denen es Entscheidungshilfen und Kompetenzen im Umgang mit Geld vermittelt. Eine Vorbereitungs- und eine Analysephase runden das auf zwei Jahre angelegte Projekt ab.

Im Fokus: die Zukunft der Jugend.

Gemeinsam verstehen lernen

Zusammen mit den Jugendlichen wird erarbeitet, was Geld in ihrem Alltag und in der Gesellschaft bedeutet. Dabei werden sowohl der Wunsch nach Selbstständigkeit, als auch die finanziellen Zwänge der jungen Menschen betrachtet. Die Jugendlichen setzen sich mit den Gründen auseinander, aufgrund derer sie Schulden machen. Sie ordnen das Thema Geld in gesellschaftliche Zusammenhänge ein und setzen sich mit dem Wechselspiel von Besitz und Gruppenstatus auseinander – und natürlich mit den Risiken.

Neben Mitarbeitern des Arbeitsbereichs Jugend und Schulden der Universität Mainz werden die Jugendlichen von den Lehrkräften, Schulsozialarbeitern oder Schulleitern der teilnehmenden Schulen begleitet.

HALLO HELFER

Kampf gegen Krebs: HALLO, 1.055.115 Euro.

HALLO HELFER

Genossenschaftliche Idee wird gemeinnützige Tat: Dank der teilnehmenden Kunden erbrachte das Gewinnsparen der Sparda-Bank Berlin im Jahr 2015 1.055.115 Euro für den Kampf gegen Krebs. So konnte Menschen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nachhaltig geholfen werden z.B.:

  • Mit 100.000 Euro an die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei wurden Laborkosten für die Typisierung von 2.500 möglichen Knochenmarkspendern übernommen. Umso größer die Knochenmarkspenderdatei umso höher die Chancen für Leukämiepatienten einen passenden Spender zu finden.
  • 40.000 Euro ermöglichten die Anschaffung eines 3 D-Gewebedopplers für die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg.
  • Die Krebsgesellschaften in den neuen Bundesländern wurden bei der Verstetigung ihrer Beratungsarbeit finanziell unterstützt. Neben der Beratung von Krebspatienten waren dabei die Bewältigung von Fatique (Erschöpfungssyndrom von Krebspatienten) und die Ausbildung von medizinischem Personal zu „Onkolotsen“ besondere Projekte.

Kampf gegen Krebs: HALLO, 1.055.115 Euro.

Hilfe, wo sie gebraucht wird

  • 80.000 Euro für den Elternverein krebskranker Kinder in Jena trugen für den Bau eines Vereinsgebäudes, in dem Familien mit krebskranken Kindern beraten und betreut werden, bei.
  • Mit der fachlichen Kompetenz des Universitäts KrebsCentrums (UCC) der TU Dresden und einem HELFER-Scheck in Höhe von 20.000 Euro konnte ein interaktives Schulprojekt zur Krebsprävention entwickelt und auf den Weg gebracht werden.
  • 20.000 Euro ermöglichten dem Brustzentrum der Frauenklinik in Stendal die Anschaffung eines modernen Biopsiesystem zur ambulanten Diagnose oder Entfernung von Brusttumoren.
  • Zahlreiche Selbsthilfevereine für Krebspatienten wurden darüber hinaus unterstützt.

Die Sport­insel

Sportliche Förderung: Gartenschau-Gelände wird zur Parksportinsel.

Die Sportinsel

Das ehemalige Gelände der Internationalen Gartenschau 2013 ist neu erblüht: Die gemeinnützige "Parksport Wilhelmsburger Sportinsel Genossenschaft" – initiiert und möglich gemacht von der Sparda-Bank Hamburg eG – fördert den nachhaltigen Park-, Vereins- und Freizeitsport im Zentrum der Hamburger Elbinsel.

Die Sportinsel schafft zahlreiche Bewegungsmöglichkeiten, die einen sportlich aktiven Lebensstil unterstützen: Das Angebot der "Sport-Genossenschaft" umfasst z.B. eine Basketballhalle, ein Schwimmbad, eine Kletterhalle, einen Hochseilgarten, Lauf- und Kanustrecken, einen Bouleplatz, einen Skateplatz sowie eine Multifunktionsfläche. Im Mittelpunkt der grünen Insel steht neben Sport, Spaß und Aktivität auch die Förderung von Gemeinschaft, Begegnung und Integration – insbesondere auch von Jugendlichen.

Sportliche Förderung: Gartenschau-Gelände wird zur Parksportinsel.

Gemeinsam mehr im Norden bewegen

Das sozial wie ökologisch nachhaltige Projekt kann einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung jedes einzelnen Bewohners und Besuchers der Region leisten. Als nur eine von zahlreichen innovativen Förder-Initiativen der Sparda-Banken zeigt es außerdem, wie wirksam das "Mehr" der genossenschaftlichen Idee und Gemeinschaft in der Gesellschaft wirken kann.«

In den Worten von Yvonne Zimmermann, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank Hamburg sowie Aufsichtsratsvorsitzende der Genossenschaft: „Für uns als Sparda-Bank Hamburg ist es zugleich das Modell der Zukunft, denn Gemeinschaft, Beteiligung und Gemeinwohlorientierung entsprechen dem Kern der Gesellschaft und dem Auftrag einer Genossenschaftsbank."«

Spielplatz SOS

Mit Sicherheit: Neue Spielplätze machen mehr Spaß.

Spielplatz SOS

Spielplätze sind wichtig für die körperliche und soziale Entwicklung von Kindern. Gerade in Städten haben sie meist nur wenige Möglichkeiten, ihren Bewegungsdrang auszuleben. Beim Klettern, Schaukeln, Wippen oder Balancieren im Freien können sich Kinder gesund entwickeln und mit Familie und Freunden gemeinsam viel Spaß haben.

Umso erschreckender ist es, in welchem Zustand sich viele Spielplätze befinden. Veraltete und marode Spielgeräte, die die Gesundheit der Kinder gefährden, sind keine Seltenheit. Andernorts fehlen Spielplätze ganz, obwohl zahlreiche Kinder in städtischen Umgebungen darauf angewiesen sind, draußen zu spielen.

Mit Sicherheit: Neue Spielplätze machen mehr Spaß.

Neue Spielplätze für die Region

Die Sparda-Bank Hannover-Stiftung rief deshalb 2008 gemeinsam mit Antenne Niedersachsen und dem Allwetter-Freizeitanlagenbauer playparc GmbH das »Spielplatz SOS« ins Leben. Aus Hunderten von Bewerbungen werden seitdem jedes Jahr mehrere Gewinner ausgewählt, die sich über einen neuen Spielplatz mit sicheren, modernen und pädagogisch sinnvollen Spielgeräten freuen können.

Allein 2014 wurden in Niedersachsen und Bremen acht neue Spielplätze für rund 115.000 Euro gebaut. Die Begeisterung der Kinder und das Engagement der Eltern, die tatkräftig mit anpacken, sind der beste Beweis dafür, dass hier an der richtigen Stelle investiert wird.

Licht­blick Senioren­hilfe

Macht das Leben leichter: Hilfe im Alter.

Lichtblick Seniorenhilfe

Altersarmut ist auch in Deutschland ein Thema, denn vielen Senioren fehlt die Absicherung durch Rücklagen oder Familie. In solchen Fällen springt der Verein Lichtblick Seniorenhilfe e.V. ein: Seit der Gründung im Jahr 2003 betreut er immer mehr ältere Menschen, die am Existenzminimum leben.

Allein in München erhalten derzeit rund 6.000 verarmte Senioren dringend benötigte Unterstützung: Unbürokratisch verteilt der Münchner Verein Lebensmittel, Kleidung, Möbel oder auch Fahrkarten für den öffentlichen Personennahverkehr. Er bezuschusst notwendige Arztbesuche, finanziert wichtige Medikamente, Hörgeräte, Brillen und Gehhilfen. Und macht so das Leben älterer Menschen leichter und lebenswerter.

Macht das Leben leichter: Hilfe im Alter.

Doppelte Stütze für Senioren

Die Sparda-Bank München eG ist seit vielen Jahren Partner von Lichtblick Seniorenhilfe e. V. Über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. unterstützt die Bank den Verein bereits seit 2007.

Mit 35,– Euro im Monat helfen Paten in Not geratenen Rentnern. Inzwischen gibt es über 1.200 Bedürftige, die in Form einer Patenschaft unterstützt werden. Ein bei gutem Einkommen vermeintlich kleiner Betrag, der aber für arme Rentner einen immensen Rückgewinn an individueller Freiheit und Lebensfreude bedeutet. Auch eine einmalige Spende hilft älteren Menschen, die am Existenzminimum leben. Lichtblick Seniorenhilfe e. V. leitet stets die volle Spendensumme an die Bedürftigen weiter.

Sparda-Leucht­feuer

Früh übt sich: Förderung für die Jüngsten.

Sparda-Leuchtfeuer

Die Sparda-Bank Münster investiert in die Zukunft – und die Menschen in ihrer Region. Eine dieser Investitionen ist das Projekt »Sparda-Leuchtfeuer«: Im Rahmen des sozialen Förderprogramms wird seit 2012 und zukünftig jedes Jahr eine Benefiz-Aktion auf Basis eines online Voting-Wettbewerbs veranstaltet. 2012 und 2013 z.B. vergab die Sparda-Bank Münster einen Umweltpreis.

Im Jahr 2014 hatten besonders engagierte Kindertagesstätten in der Region die Chance, sich Fördermittel von insgesamt 25.000 Euro zu sichern. Rund 90 Kindergärten und Kitas haben bei diesem Wettbewerb mitgemacht und sich mit spannenden und kreativen Projekten eingebracht.

Früh übt sich: Förderung für die Jüngsten.

Feuer und Flamme für die Region

Die Resonanz in der Region war überwältigend: In der Publikumsabstimmung wurden rund 140.000 Stimmen abgegeben und so die 15 Finalisten aus den jeweiligen Kategorien bestimmt. Für den 1. Platz wurde 3.000 Euro vergeben, für den 2. Platz 2.000 Euro und für den 3. Platz 1.500 Euro. Die Plätze 4 bis 10 erhielten je 1.000 Euro und die Plätze 11 bis 15 je 500 Euro. Darüber hinaus wählte die Sparda-Jury unabhängig von der Platzierung 9 weitere Projekte aus den Kategorien »bewegen und genießen«, »kreativ sein und entdecken« sowie »zusammenhalten« aus. Diese erhielten einen Förderpreis von je 1.000 Euro.

Mit der Förderung der Kindertagesstätten profitieren schon die Jüngsten von genossenschaftlichem Engagement – und können spielerisch Gemeinschaft und Zusammenhalt erleben.

Sparda­Surf­Safe

Sicher ins Netz: Webkompetenz für Schüler.

SpardaSurfSafe

Ob als Informationsquelle oder Unterhaltungsmedium – Kinder und Jugendliche sind begeisterte Internet-Nutzer. Deshalb hat es sich die Kampagne SpardaSurfSafe zum Ziel gesetzt, Schülern, Eltern und Lehrern wichtiges Know-How über digitale Medien zu vermitteln.

Vorträge und ein sogenanntes »Webitur« zeigen Jung und Alt, wie man sich sicher im Netz bewegt. Weiterführende Informationen und Hilfe gibt es von einem echten Hacker und einer Anwältin im Experten-Chat auf dem SpardaSurfSafe Online Jugendportal. Bisher nutzten rund 60.000 Schüler und 10.000 Eltern im nordbayerischen Raum und 120.000 Schüler und 10.000 Eltern in Baden-Württemberg das innovative Angebot.

Sicher ins Netz: Webkompetenz für Schüler.

Tiefe Einblicke ins Netz

Zu Beginn der Kampagne erleben die Schüler bei spannenden, altersgerechten Live-Hacking-Vorträgen direkt mit, wie Computer, Handys und Smartphones gehackt werden. So werden die sonst eher abstrakten Gefahren greifbar und verständlich. Parallel gibt es Elternvorträge – inklusive Empfehlungen, wie sie ihre Kinder sinnvoll im Netz begleiten können.

Aber die Vorträge sind nur der Anfang: Die Sparda-Banken Baden-Württemberg und Nürnberg finanzieren Arbeitsmaterialien für Lehrer und Schüler, die problemlos in jeden Lehrplan passen. Die Schülerarbeitshefte für ein Schuljahr enthalten Aufgaben und Informationen zu sechs Modulen: Soziale Netzwerke, Musik & Filme, Privatsphäre & Datenschutz, Handy & Co., Chatten & Mailen, Cybermobbing.

Zu jedem davon gibt es eine abschließende Prüfung, die offline oder online auf dem Jugendportal abgelegt werden kann. Und wer besteht, bekommt ein Webitur-Zeugnis und ist fit fürs Netz!

Zu den SpardaSurfSafe Portalen

Treue­aktion

Bitte Lächeln: Sparda-Kunden verteilen Spenden.

Treueaktion

Mit ihrer Treueaktion verteilte die Sparda-Bank Ostbayern eG 2014 bereits zum zweiten Mal ein Lächeln in der Region. Teilnehmen konnten diesmal 10.000 Kunden, die entweder seit fünf oder zehn Jahren Mitglied sind.

Der Gewinnsparverein der Sparda-Bank Ostbayern stellte insgesamt 100.000 Euro an Spendenmitteln bereit. Damit hatte jeder der 10.000 teilnehmenden Sparda-Kunden eine Spende in Höhe von 10 Euro zur Verfügung. 20 Vereine und soziale Einrichtungen in der Region standen als Empfänger zur Wahl. Das Besondere daran: Jeder Teilnehmer konnte selbst entscheiden, welcher Einrichtung seine persönliche Spende zugute kam – und so direkt fördern, was ihm am meisten am Herzen lag.

Bitte Lächeln: Sparda-Kunden verteilen Spenden.

Gelebte Genossenschaft

Die Sparda-Bank Ostbayern eG möchte sich mit dieser Möglichkeit der direkten Mitbestimmung für das Vertrauen ihrer treuen Mitglieder bedanken. Und zugleich direkt vor der Haustür Aktionen unterstützen, die der Region gut tun. Die Folge: Viele lächelnde Gesichter in Ostbayern, von Mitgliedern ebenso wie von den Geförderten.

Neben der Möglichkeit, eine 10-Euro-Spende zu verteilen, erhalten die Kunden ein kleines Geschenk: den beliebten »D’Sparda mog Di«- Magneten, der den Mitgliedern auch ein kleines Lächeln nach Hause bringen soll.

10.000 beteiligte Mitglieder der Bank, 20 soziale Einrichtungen, 100.000 Euro verteilte Spenden – ein Gewinn für die ganze Region!

Sparda­Spenden­Wahl

Auf die Plätze, fertig, los: Sportliche Förderung für Schulen.

SpardaSpendenWahl

460 Schulprojekte, 595.392 abgegebene Stimmen, über 320.00 Webseiten-Besucher: In der vierten Runde der SpardaSpendenWahl hat der Förderwettbewerb der Sparda-Bank West alle Rekorde geschlagen. Unter dem Motto „Auf die Plätze, fertig, los: Zeigt was euch bewegt“ haben Schulen mit der Online-Vorstellung ihrer Projekte bewiesen, dass sich in NRW auch außerhalb des Sportunterrichts in Sachen Bewegung viel tut.

Für die spannendsten Projekte stellte das genossenschaftliche Kreditinstitut aus den Mitteln seines Gewinnsparvereins 300.000 Euro Gewinnsumme zur Verfügung. Um auch kleinere Schulen zur Teilnahme zu ermutigen, fand die Bewertung in den Größenkategorien klein, mittel und groß statt – wobei auf die 50 Erstplatzierten jeder Kategorie je 100.000 Euro verteilt wurden.

Auf die Plätze, fertig, los: Sportliche Förderung für Schulen.

Hier bewegt sich was

Ob bewegte Pausen, Zirkus-AG, Vereinskooperation oder Sportfest: Die Vielfalt der eingereichten Projekte begeisterte die Besucher der SpardaSpendenWahl Website, die vier Wochen lang für ihre Favoriten abstimmen konnten.

Bei den kleinen Schulen belegte die Karlsschule aus Essen den ersten Platz. Unter den mittelgroßen Schulen gewann die Elisabethenschule aus Castrop-Rauxel und unter den großen das Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung aus Siegen.

Das erklärte Ziel der Aktion – die Freude an Bewegung zu unterstützen und dabei auf genossenschaftliche Werte wie Gemeinschaft und Solidarität zu setzen – ist also erreicht. Und die Sparda-Bank West freut sich schon auf die nächste SpardaSpendenWahl!

Deutschlands Herzschlag

Am Puls der Gemeinschaft: Hilfe für Helfer.

Deutschlands Herzschlag

In der gemeinsamen online Aktion „Deutschlands Herzschlag“ zeichnen die Sparda-Banken und Stern soziales Engagement aus. Gefördert werden kleinere gemeinnützige Projekte und Vereine, die sich für Kinder- und Jugendarbeit, Senioren, Integration, Bildung und sozialen Ausgleich einsetzen.

Oft werden diese Initiativen von Menschen ins Leben gerufen, die in ihrem Lebensumfeld aktiv Gutes tun und die Gemeinschaft fördern. Woran es fehlt ist oft die öffentliche Aufmerksamkeit – und damit überlebenswichtige Unterstützung.

Deshalb machen wir uns für sie stark, geben ihnen Öffentlichkeit und unterstützen sie mit Sachleistungen. Für die Erfüllung konkreter Wünsche stehen insgesamt 170.000 Euro Fördergeld zur Verfügung.

Am Puls der Gemeinschaft: Hilfe für Helfer.

Aktionen mit Herz und Verstand

Gemeinsam stärker: Die wöchentliche Probe des Berliner Straßenchors ist sozialer Dreh- und Angelpunkt seiner Mitglieder – und für viele die einzige warme Mahlzeit der Woche. „Deutschlands Herzschlag“ sorgt mit Lebensmittelspenden dafür, dass das auch so bleibt.

Mobilität für Mädchen: Der Fußballclub 1.FFC Wilhelmsburg setzt sich in einem sozialen Brennpunkt Hamburgs für die Integration von Mädchen mit Migrationshintergrund ein. Deutschlands Herzschlag spendete einen Mannschaftsbus, damit sie sicher zu Spielen kommen.

Datenschutz

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Stand: September 2014

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Vorstand: Prof. Dr. Joachim Wuermeling (Vorsitzender), Herr Uwe Sterz, WP/StB
Amtsgericht Frankfurt am Main Vereinsregister VR 5221

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Stand: September 2014

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